Acht Zusagen, die wir strukturell halten, nicht nur versprechen.
Was den Unterschied macht: Prozesse, nicht Absichten.
Jedes Unternehmen hat Versprechen. Entscheidend ist die Struktur, die sie auch dann hält, wenn es unbequem ist.
- Die 24-Stunden-Antwort ist ein technisches System, keine Aussage über unsere Motivation
- Drei automatische Eskalationsstufen lösen nach 12, 20 und 23 Stunden ohne Antwort aus, das System lässt keinen Bruch des Versprechens zu
- Gefahrenlagen wie Wasseraustritt, Heizungsausfall oder Brandgefahr durchlaufen keine Eskalationsstufen, sondern lösen sofortige Reaktion aus
- Grundlage ist § 27 Abs. 1 Nr. 2 WEG, und diese Pflicht kennt keine Bürozeiten
Die Zusagen im Einzelnen.
24-Stunden-Antwort auf jede Anfrage. Bei Gefahr im Verzug: sofort.
Anfragen ohne Antwort eskalieren automatisch nach 12, 20 und 23 Stunden. Gefahrenlagen lösen sofortige Reaktion aus.
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Jede Anfrage, ob von Eigentümern, Beirat, Mietern, Dienstleistern oder Behörden, geht in ein Ticketsystem, das automatisch eskaliert: nach 12, nach 20, nach 23 Stunden. Bevor die 24-Stunden-Grenze erreicht ist, hat einer der beiden Geschäftsführer geantwortet oder die Anfrage ausdrücklich übernommen.
Für Gefahrenlagen gilt diese Frist nicht. Unkontrollierter Wasseraustritt, Ausfall der Heizungs- oder Stromversorgung, Gasgeruch, Brand- oder Einsturzgefahr und akute Gefahren für die Verkehrssicherheit durchlaufen keine Eskalationsstufen, sondern lösen unmittelbar Reaktion aus. Das ist keine freiwillige Zusatzleistung: § 27 Abs. 1 Nr. 2 WEG verpflichtet jede Verwaltung, Maßnahmen zur Abwendung eines Nachteils ohne vorherigen Beschluss zu treffen. Diese Pflicht kennt keine Bürozeiten. Der Unterschied liegt nicht darin, ob eine Verwaltung handeln muss, sondern ob sie dafür organisiert ist.
Was bedeutet das konkret?
- Regelanfragen erhalten binnen 24 Stunden eine Antwort, technisch eskaliert und ohne Selektionsfilter.
- Zugesagt ist die Reaktion und die Beauftragung, nicht die Behebung. Wie schnell ein Fachbetrieb vor Ort ist, hängt von Gewerk, Uhrzeit und Verfügbarkeit ab. Wir sagen zu, was in unserer Hand liegt.
- Nach jeder Eilmaßnahme erhalten Beirat und Eigentümer eine schriftliche Aufstellung: Was geschah, was wurde beauftragt, was kostet es, warum war es unaufschiebbar.
Wie wir das halten: Über eine automatisierte Eskalationskette im Ticketsystem, deren Auslöser nicht abschaltbar sind. Die Zuständigkeit für Gefahrenlagen endet nicht am Feierabend, weil die gesetzliche Handlungspflicht dort nicht endet.
Geprüftes Dienstleisternetzwerk
Fachbetriebe werden vor dem ersten Auftrag geprüft und jährlich anhand erledigter Aufträge bewertet.
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Kein Handwerker wird ohne Prüfung beauftragt. Unser Netzwerk umfasst Fachbetriebe für alle relevanten Gewerke im Rhein-Main-Gebiet, ausgewählt nach Referenzen, Preis, Versicherung und Zuverlässigkeit.
Jährlich findet eine systematische Qualitätsbewertung statt: Aufträge werden nachverfolgt, Bewertungen werden dokumentiert, Dienstleister die nicht liefern, werden entfernt.
Was bedeutet das konkret?
- Initiale Aufnahmeprüfung: Referenzen, Preisstruktur, Versicherungsnachweis
- Jährliche Qualitätsbewertung auf Basis erledigter Aufträge
- Handwerker werden entfernt, wenn Standards nicht eingehalten werden
Wie wir das halten: Strukturierter Bewertungsprozess nach jedem Auftrag, keine informellen Gefälligkeiten.
Juristisch geprüfte Beschlüsse
Jede Beschlussvorlage wird vor der Versammlung nach dem Vier-Augen-Prinzip auf Anfechtbarkeit geprüft.
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Jeder Beschluss, der zur Abstimmung kommt, wird vorher auf Anfechtbarkeit geprüft. Das geschieht nicht als Sonderleistung. Es ist Standard.
Ein angefochtener Beschluss kostet Zeit, Geld und Nerven, und oft mehr als eine gute Vorbereitung gekostet hätte. Wir verhindern das strukturell.
Was bedeutet das konkret?
- Vier-Augen-Prinzip vor jeder Eigentümerversammlung
- Beschlussvorlagen mit Begründung und rechtlicher Einordnung
- Dokumentation aller gefassten Beschlüsse in der Beschluss-Sammlung
Wie wir das halten: Alexander-Hakim Pries (Cand. iur., Zivil- und Vertragsrecht) prüft persönlich vor jeder Versammlung.
Digitale & hybride Eigentümerversammlungen
Nach Beschluss Ihrer WEG nehmen Sie auch digital teil, ohne Zusatzkosten. Abstimmungen protokollieren wir rechtssicher.
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Seit dem WEMoG können die Eigentümer beschließen, dass eine Teilnahme an der Eigentümerversammlung auch digital möglich ist (§ 23 Abs. 1 Satz 2 WEG). Wir richten die Infrastruktur ein und sorgen dafür, dass Abstimmungen rechtssicher protokolliert werden.
Mehr Beteiligung bedeutet validere Beschlüsse, weniger Anfechtungsrisiko, mehr Legitimität. Hybride Formate sind nicht Zukunft, sie sind Gegenwart.
Was bedeutet das konkret?
- Technische Infrastruktur für hybride Versammlungen eingerichtet
- Rechtssichere Protokollierung digitaler Abstimmungen
- Hybride Teilnahme senkt die Hürde spürbar, gerade für Eigentümer, die nicht vor Ort wohnen
Wie wir das halten: Standardmäßig für alle Eigentümerversammlungen angeboten, keine Zusatzkosten.
Bewirtschaftungskostenanalyse
Sie sehen jährlich, wie Ihre Bewirtschaftungskosten im Marktvergleich liegen und wo Einsparpotenzial besteht.
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Wir analysieren die Bewirtschaftungskosten Ihrer WEG systematisch und vergleichen sie mit Marktbenchmarks. Das zeigt, wo Optimierungspotenzial besteht, und wo Sie bereits gut aufgestellt sind.
Viele WEGs zahlen zu viel für Versicherungen, Wartungsverträge oder Energiebezug, weil niemand die Kosten je verglichen hat. Wir ändern das.
Was bedeutet das konkret?
- Strukturierter Marktvergleich: Ihre WEG gegenüber vergleichbaren Objekten
- Konkrete Handlungsempfehlungen mit Einsparpotenzial
- Jährliche Überprüfung als Bestandteil des Quartalsreportings
Wie wir das halten: Chiara Schuler erstellt die Analyse auf Basis ihres Finanz-/Bilanzierungs-Hintergrunds, keine Standardvorlage.
PV & Fördermittelberatung
Sie erfahren einmal im Jahr, welche KfW-, BAFA- und regionalen Förderprogramme für Ihre WEG infrage kommen.
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Jedes Jahr prüfen wir, welche KfW- und BAFA-Programme sowie regionale Fördermittel für Ihre WEG relevant sind. Wir informieren Sie proaktiv, ohne dass Sie selbst den Überblick über aktuelle Programme behalten müssen.
Bei Interesse koordinieren wir zertifizierte Energieberater und begleiten den Fördermittelantrag von der Prüfung bis zur Einreichung.
Was bedeutet das konkret?
- Jährliche KfW/BAFA-Prüfung als Standardleistung
- Koordination mit zertifizierten Energieberatern
- Begleitung des Förderantrags: von der Erstprüfung bis zur Einreichung
Wie wir das halten: Jährliche Prüfung ist im Kalender eingetragen, keine Ad-hoc-Beratung auf Anfrage.
Institutionelles Quartalsreporting
Alle drei Monate erhalten Sie unaufgefordert einen Bericht: Ist-/Soll-Vergleich, offene Posten, Rücklagenentwicklung.
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Alle drei Monate erhalten Sie einen strukturierten Bericht: Ist-/Soll-Vergleich, offene Posten, Rücklageentwicklung, anstehende Maßnahmen und Marktkommentar.
Der Standard kommt aus der institutionellen Vermögensverwaltung. Wir sehen keinen Grund, warum private Eigentümer weniger gut informiert sein sollten als institutionelle Investoren.
Was bedeutet das konkret?
- Einheitliche Berichtsvorlage, vergleichbar über alle Quartale hinweg
- Enthält Ist-/Soll-Vergleich, Rücklagenentwicklung, offene Posten
- Proaktive Zustellung ohne Nachfrage, kein Eigentümer muss einfordern
Wie wir das halten: Standardisierte Berichtsvorlage auf Basis der Erfahrung von Chiara Schuler aus institutioneller Vermögensverwaltung.
Eigenes Immobilienportfolio als Erfahrungsbasis
Unsere eigene WEG verwalten wir nach denselben Standards wie Ihre Gemeinschaft.
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Wir verwalten unsere eigene WEG nach denselben Maßstäben, die wir an uns als Verwalter stellen würden. Das ist kein Marketingversprechen. Es ist Praxis.
Was wir uns nicht antun, akzeptieren wir nicht bei Mandanten. Diese Aussage hat Konsequenzen: für Standards, Prozesse und Entscheidungen.
Was bedeutet das konkret?
- Eigene WEG als permanentes Testfeld für Prozesse und Standards
- Keine theoretische Verwaltungserfahrung, über sechs Jahre operative Praxis
- Eigentümerperspektive ist fester Bestandteil jeder Entscheidung
Wie wir das halten: Eigene WEG wird nach denselben Standards verwaltet wie Mandantenobjekte.
Wir verwalten nicht für Sie. Wir verwalten mit Ihnen.
Überzeugen Sie sich selbst, im Gespräch.
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